
Auf welchen Oberflächen wir drucken
UV-Direktdruck haftet dort, wo Ihre Räume sind — von Beton bis Glas, von der Wand bis zum Boden.
Beton
Roh oder geschliffen — Beton nimmt den UV-Direktdruck ohne Vorbehandlung an. Die mineralische Struktur bleibt sichtbar und arbeitet mit dem Motiv: Licht und Schatten legen sich in die Fläche, statt sie zu verdecken. Für Sichtbeton in Architektur, Parkhäusern und Industriebauten.

Putz
Vom feinen Abrieb bis zum groben Strukturputz: Der Druck folgt der vorhandenen Oberfläche. Kein Spachteln, kein Glätten — die Wand bleibt, wie sie ist, das Motiv kommt dazu. Der häufigste Untergrund im Innenraum.
Fliesen
Bestehende Fliesenflächen lassen sich bedrucken — die Fläche wird vor dem Druck beschichtet, Fugen werden im Motiv berücksichtigt. Interessant für Bäder, Küchen und Eingangsbereiche, in denen ein Rückbau teuer, laut und staubig wäre.
Holz
Massivholz, Platten, Täfer: Holz nimmt die UV-Tinten präzise an, die Maserung bleibt Teil des Bildes. Für Innenausbau, Gastronomie und Empfangsbereiche mit warmer Materialsprache.
Glas
Auf Glas entsteht ein Effekt, den kein gerahmtes Bild liefert: Das Motiv liegt in der Fläche, Licht fällt hindurch. Trennwände, Schaufenster, Glasfassaden im Innenbereich.
Estrich und Boden
Vom Industrie-Estrich bis zum versiegelten Boden: Bodendruck ist unser zweites Standbein — abriebfest, begehbar, indoor und outdoor.

Gezeigte Motive dienen der Inspiration — keine realisierten Kundenprojekte.
Ihre Oberfläche ist nicht dabei?
Wir drucken auf vielen Untergründen — fragen Sie uns nach Ihrem Untergrund.
